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Die vergessenen Champions, Teil II Moto-Crosser aus dem Bregenzerwald


 




Josef Lerchenmüller und German Bischof aus Mellau.


 




 




 

Vorarlberger Nachrichten 15.4.1967


 


Josef Lerchenmüller.



 

Vorarlberger Nachrichten 20.4.1967







Vorarlberger Nachrichten 24.4.1967


 



 

Vorarlberger Nachrichten 3.6.1967



Wendelin Hagspiel.


Wendelin Hagspiel mit Schwester Antonia und ihren Töchtern.



 


Josef Lerchenmüller.


Anton Meusburger.



 




 


Josef Lerchenmüller.




 


Josef Lerchenmüller.




 


Anton Meusburger.



 

Vorarlberge Nachrichten 7.8.1967


 

Ried/Innkreis.


Anton Meusburger.


 



 


Wendelin und Maria Hagspiel haben 1967 geheiratet. 1968 kam Sohn Thomas zur Welt.


Wendelin Hagspiel.


 


Josef Lerchenmüller.




 


Wendelin Hagspiel.


Josef Lerchenmüller.


 


Josef Lerchenmüller.



Motor und Sport 1.11.1967



links Josef Lerchenmüller.


 

Vorarlberger Nachrichten 2.12.1967


 

1967 wird Josef Lerchenmüller Schweizer SAM Meister in der 250er Klasse und gewinnt die Westösterreichische Landesmeisterschaft in der 250er Klasse.


 


 

Motor und Sport 10.1.1968


 

1968 brachte Neuerungen in der Bregenzerwälder Moto-Cross Szene.

Lerchenmüller und Vögel bauten sich im Winter eine 450 ccm Honda in Eigenkonstruktion zum Gespann um. Ausserdem kaufte Lerchenmüller eine 360 ccm Husqvarna.


Die Honda Beiwagenmaschine mit Lerchenmüller/Vögel.


Die Husqvarna 360 ccm Machine mit Josef Lerchenmüller.


Ab sofort gab es das Gespann Josef Lerchenmüller mit Beifahrer Helmut Vögel. Zusätzlich fuhren Lerchenmüller nun in der Solo Klasse bis 500 ccm und Vögel weiterhin in der Solo Klasse bis 250 ccm.

 



 


Bildmitte Sohn Tone Lerchenmüller.



 

Winterthur, Schweiz.


Anton Meusburger: 2. von rechts.




Anton Meusburger.


Die Sieger Lerchenmüller und Meusburger in der Mitte.



 



Lerchenmüller/Vögel


Anton Meusburger.




 


Anton Meusburger.



 


Lerchenmüller/Vögel.




 


Josef Lerchenmüller.


Anton Meusburger links







Sieger Anton Meusburger.


 

Motor und Sport 7.8.1968


 



Josef Lerchenmüller.


Anton Meusburger.



Bildmitte: Die Sieger Meusburger und Lerchenmüller.


 

Vorarlberger Nachrichten 22.8.1968


 


Anton Meusburger.




 





 

Vorarlberger Nachrichten 9.9.1968





 





Motor und Sport 2.10.1968


 


Lerchenmüller/Vögel.

 

Vorarlberger Nachrichten 5.10.1968


 


Lerchenmüller/Vögel.



Vorarlberger Nachrichten 7.10.1968


Schwenningen, Deutschland mit Lerchenmüller/Vögel.


 



 



 

An Weihnachten 1968 eröffnen Josef und Maria Lerchenmüller ihr Sport Cafe in Mellau.

Das war die erste Baustelle des jungen Bizaurer Baumeisters Manfred Kaufmann (Krottolöchlar).



Josef übernahm zu dieser Zeit den elterlichen Betrieb.

 

Anton Meusburger wird erneut Schweizer SAM Meister in der 250er Klasse und Josef Lerchenmüller auf Anhieb Meister in der 500er SAM Klasse.


Lerchenmüller/Vögel werden auf Anhieb Schweizer Vizemeister in der SAM Gespann Meisterschaft.


Wendelin Hagspiel hat in diesem Rennjahr pausiert.


 


 

Helmut Vögel hatte kurz vor dem ersten Renneinsatz einen Arbeitsunfall und beendete damals seine Karriere. Somit hatte Josef Lerchenmüller keinen Beifahrer mehr und er musste die Saison auslassen.


 

Motor und Sport 19.3.1969


 

Motor und Sport 20.4.1969


 

Anton Meusburger fährt ab sofort auch die 500er ccm Klasse mit Husqvarna und er fährt in der Schweiz unter dem Namen Toni Meusburger.



Motor und Sport 7.5.1969


Anton Meusburger.



rechts: Anton Meusburger.


 

Wendelin Hagspiel probiert es unter dem Decknamen seines Sohnes Thomas in der Schweizer SAM 500er Klasse. Max Fink ist übrigens Armin Mähr aus Feldkirch.


Motor und Sport 14.5.1969


 

Motor und Sport 21.5.1969


Wendelin Hagspiel.



Bildmitte: Anton Meusburger.


 

Motor und Sport 11.6.1969